Unser Corona-Tagebuch: „P“ wie…?

Unser Corona-Tagebuch: „P“ wie…?

Einige haben es sicher gemerkt: Ich war in den letzten Wochen sehr still.
Kaum Posts. Noch weniger geteilten Hirnschmalz.
Nichts. Nada. Niente.

Mein Hirn und ich, wir brauchten „P“ wie „Pause“:

Ich arbeite stets auf Hochtouren.
Vor Corona, aber auch ganz besonders währenddessen.
Da gibt es zwei Praxen, die laufen wollen. Buchhaltung und ReWe. Dinge, die mir persönlich viel Energie rauben.
Da gibt es Mitarbeiter zu leiten, Ämter, Behörden.
Und zu Coronazeiten ganz besondere Regeln und Verordnungen zu beachten – alles permanent im Wandel.
Da hieß und heißt es, stets „den ganzen Elefanten“ zu sehen, nicht nur „dessen Bauch“.
Das Große, Ganze zu blicken. Und auch schnell die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen oder zu handeln.

Sind wir mal ehrlich: Es wurde uns schon viel abverlangt.

Mein Hirn raste und rast.

Kurzum: Ich merkte und merke:

Sandra, have a break!
Schalte dein Hirn auf Pause.

Und so…schlief ich halt mal mehr als sonst, ignorierte Ernährungsregeln und genoss, was mir in die Finger kam. Und auch abends bei der TV-Auswahl knickte ich mir das Entscheiden und schaute oft, was einfach lief
So „vergaß“ ich auch oft, hier zu posten,

Ja, mein Hirn durfte pausieren. Toll war’s

Einladung zum Nachdenken:
Was ist Ihr und euer „P“?
Und: Wie pausieren Sie / ihr?

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