„A“ wie „Atmen“ – gemeinsam gegen Corona

„A“ wie „Atmen“ – gemeinsam gegen Corona

„A wie….Atmen“ – was ist euer „A“?

Neulich sagte ein schlauer Mensch mal zu mir: „Ich habe keine Angst vor dem Virus (Corona) an sich. Ich habe Angst davor, was das aus den Menschen macht.“

Das ist sososo wahr!

Spürt ihr das auch?

Persönlichkeiten scheinen sich bereits jetzt schon zu verändern, wirken nahezu unberechenbar, ungerecht, (verbal-) aggressiv.

Ich möchte daher mit diesem Post etwas ganz Anderes beginnen als ein klassisches „Corona-Trauma“ Geschreibsel. Auch wenn das ganz sicher einen weiteren Post wert wäre. Denn all das können Anzeichen einer akuten Belastungsreaktion sein, einer „Vorstufe“ einer Traumatisierung.

Viele wissen, ich nenne mich Trauma-COACH, arbeite also sowohl im „Weg vom Trauma“ als auch im „Hin zu (Glück, Lebensqualität, Kraft,…)“.

Dieser Post soll der erste Post meiner Hin-zu – Serie sein.
Die Idee fand ich kürzlich bei einer Kollegin (Beitrag neulich hier geteilt), ich mag die Idee nun adaptieren und anpassen.

Ihr findet nun regelmäßig einen neuen Buchstaben hier vor.
Ich werde mich im Sketchnoten versuchen (meine Meisterwerke dürfen explizit zum Amusement beitragen )
Und euch einladen / auffordern: Was tut ihr euch im Moment Gutes? Was hilft euch?

Ich starte direkt *händereib*

Für mich steht das „A“ für „Atmen“.

Sooooo wichtig. Sauerstoff rein und raus. Versorgt das Gehirn und die Nervenzellen. Und, sehr geil, beruhigt den Sympathikus und reguliert dadurch den Stresspegel und die Anspannung herunter. Corona komplett wegatmen können wir nicht, das hätte durchaus auch seinen Charme 😉 Aber unser Inneres durch Atmung beruhigen, die parasympathischen Nervenstränge anregen, das funktioniert wunderbar. Also, wann immer ihr oder eure Schüler…: Bewusstes Atmen. Dreimal sehr bewusst in den Bauch. Und dann: Weitermachen 🤗

Wofür steht euer „A“?
Her mit den Kommentaren!

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