Wingwave-Coaching

funktioniert ww

  • Die wingwave-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das spürbar und schnell Leist
    ungsstress abbaut und mentale Fitness sowie Kreativität steigert.
  • Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt du
    rch eine einfach-erscheinende Grundintervention: das Erzugen "wacher" REM-Phasen, welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen.
    Coaching-relevante Stressauslöser (Gedanken, Erfahrungen, Erlebnisse, Emotionen) werden durch die wachen REM-Phasen auf der limbischen Ebene des Gehirns reguliert.
  • Mit Hilfe gehirn- und zielgerechter Kommunikation (NLP) werden so emotionale Blockaden gelöst.Nach wenigen Sitzungen wird das volle Leistungspotenzial entblockiert und gesteigert.

Myostatiktest

  • Myostatiktest zur Erfassung der individuellen Muskelreaktion
    Dieser Muskeltest ermöglicht die punktgenaue Planung von optimalen Coachingprozessen durch die Identifikation coachingrelevanter Stressauslöser. Die Treffsicherheit des Muskeltests wurde durch Forschungsprojekte objektiv bestätigt.
  • EMDR zur bilateralen Hemisphärenstimulation
    (Eye Movement Desensitization and Reprocessing):
    Die Erlebnis-verarbeitende Schlafphase (REM) wird im wachen Zustand simuliert, indem der Coach bspw. vor den Augen des Coachees ?winkt?. So geraten hemmende, blockierende (und oft zunächst unbewusste) Gedanken wieder in den Fluss, was zu mehr Leistungsfähigkeit führt.
  • NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
    Prozessbegleitende, gehirngerechte und zielgerichtete Worte unterstützen das Coaching.

 

 

Die Namensfindung - Wing und Wave, die Flügelwelle 

 Schmetterlingseffekt3 Bild- Dieter : pixelio.de

Der Flügelschlag eines Schmetterlings - so heißt es - kann auf der anderen Seite der Erde das Wetter ändern. Genauso weckt wingwave-Coaching in Ihnen durch erstaunlich kleine Interventionen verblüffend große Möglichkeiten für Ihre beruflichen und persönlichen Erfolge. 

Der Wortbestandteil "wing" erinnert an den Flügelschlag des Schmetterlings, was gleichzeitig bedeutet, dass der "wing" für diese große Wirkung exakt an der richtigen Stelle ansetzen muss. Diesen exakten Ansatzpunkt gewährleisten wir durch den O-Ringtest aus der Kinesiologie. 

Zusätzlich verdeutlicht die Flügel-Metapher die große Bedeutung einer optimalen Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften für tragende Höhenflüge und auch erfolgreiche Landungen

Das "wave" stellt eine Assoziation zum englischen Begriff "brainwave" her, was sinngemäß "tolle Idee" oder "Gedankenblitz" heißt. Und genau diese brainwaves werden durch wingwave-Coaching in Ihnen gezielt hervorgerufen.


Der Schmetterling und seine Bedeutung in der Psychologie - Von der Raupe zum Schmetterling - eine Schmetterlingseffekt2beflügeln
de Verwandlung:

 "Schmetterling" bedeutet im Griechischen "Psyche" und ist daher ein Synonym für die menschliche Seele.

In der therapeutischen Arbeit ist der Schmetterling daher oft ein Symbol für die persönliche seelische Wandlung. Die Larve des Schmetterlings und die Raupe verweisen auf noch unbewusste Seelenanteile, während der farbenprächtige Schmetterling die Schönheit der entfalteten Seele anzeigt.

Schmetterlingseffekt1Die Hamburger Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund, sind die Begründer der wingwave-Methode. Sie arbeiten und leben in Hamburg in langjähriger Praxis und bilden dort zudem nicht nur wingwave-Coaches aus. 

Besser-Siegmund / Siegmund erklären:

Viel hilft nicht immer viel.
Es muss nicht immer eine anstrengende Langzeittherapie sein. 

Statt dessen bewirkt ein kleiner Impuls, an der richtigen Stelle gesetzt, oft Wunder, ähnlich eines Flügelschlags eines Schmetterlings, der "Wetter machen" kann.


Besser-Siegmund und Siegmund benennen in diesem Zusammenhang eine Beobachtung des amerikanischen Meteorologen Edward N. Lorenz, der 1972 den einprägsamen Begriff "Schmetterlingseffekt" prägte: 
"Does the Flap of a Butterfly?s Wings in Brazil set off a Tornado in Texas?" stellte er als These bei einem Vortrag in den Raum.

Vorarbeiten zu der Theorie leistete Lorenz mit einer Arbeit aus dem Jahre 1963, in der er eine Berechnung zur Wettervorhersage mit dem Computer unternahm. Um Rechenzeit zu sparen, hatte er nur drei Dezimalstellen berücksichtigt, obwohl der Computer mit einer Genauigkeit von sechs Dezimalstellen rechnete. 

Dabei stellte er fest, dass, obwohl es sich um minimalst kleine Rechenungenauigkeiten handelte, die Auswirkung auf das Ergebnis dazu mit der Zeit enorm war.

Die kleine Ursache, nämlich das Kürzen um ein paar Stellen hinter dem Komma, hatte eine große Wirkung.

"Kann ein winziger Flügelschlag eines Schmetterlings einen Tornado auslösen?", diese Frage war also nicht nur damals für Lorenz eine Metapher, die den Schmetterlingseffekt beschreibt. Auch heute wird diese Metapher durch die Psychologen Besser-Siegmund / Siegmund zur Erklärung der Wirkungsweise herangezogen.

 

Weitere Infos sind zu finden unter www.wingwave.com